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Feuer im Freien

Das Verbrennen von Abfällen im Freien ist verboten. Nur trockene und naturbelassene Holzabfälle aus Wald, Feld und Garten dürfen verbrannt werden, wenn sich dabei nicht zu viel Rauch entwickelt. Bei Nichteinhaltung kann eine Strafanzeige erfolgen.

Anfeuern mit feinem Holz oder Reisig mit der Methode oberer Abbrand [573.86 KB] verhindert in der Regel übermässige Rauchentwicklung. Wenn 15 Minuten nach dem Anfeuern immer noch starker Rauch herrscht, führt das zu übermässiger Immission – das Feuer muss gelöscht werden. Das Merkblatt Feuer im Freien [781.10 KB] enthält Angaben zum korrekten Brennstoff.

Bei Waldbrandgefahr ist das Entfachen von Feuern verboten. Es lohnt sich, sich vorher auf der Seite des Bundesamtes zu informieren. Für Brauchtumsfeuer, insbesondere 1. Augustfeuer, gelten übrigens dieselben Vorschriften. Zu beachten ist hier ferner der Igelschutzzaun rund um das im Voraus gestapelte Holz, da sich Igel gerne unter Holzstapeln verkriechen.

Ob und wie bei Trockenheit ein Feuerwerk durchgeführt werden kann, zeigt das Merkblatt METROS Beurteilungshilfe für Behörden [pdf, 600.98 KB].

Das Verbrennen von Käfer- oder Feuerbrandholz wird nach Rücksprache mit dem Amt für Umwelt bewilligt.