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Naturgefahren

Die Kantone wurden mit Artikel 6 Absatz 2 Buchstabe c des Raumplanungsgesetzes sowie gemäss eidgenössischer Wald- und Wasserbaugesetzgebung verpflichtet, für die Richtplanung Grundlagen zu erarbeiten, die zeigen, welche Gebiete durch Naturgefahren erheblich bedroht sind. Die Umsetzung von Gefahrenzonen soll über die Nutzungsplanung in den Gemeinden erfolgen; der kantonale Richtplan kann die Grundsätze aufzeigen und entsprechende Anweisungen an die Nutzungsplanung geben. Die Gefahrenkarten des gesamten Kantons sind im ThurGIS-Viewer im Thema Naturgefahren abrufbar. Es ist nun an den Gemeinden, die Nutzungsplanung den Erkenntnissen der Gefahrenkarten entsprechend umzusetzen und anzuwenden.

Der Kanton ist für die Aktualisierung und Nachführung der Karten zuständig, er ist dabei angewiesen darauf, dass aus den Gemeinden die Informationen dazu eingehen. Die nun vorliegenden Grundlagen umzusetzen und nutzbringend zu verwenden wird eine Verbundaufgabe aller Stufen bleiben.

Der Bund betreibt eine Webbasierte "Warnkarte" für Naturgefahren.

Mehr zum Thema Naturgefahren, ihrem Entstehen und ihren Auswirkungen, wer was tut und wer wie plant, ist auf der Informations-, Lern- und Lehrplattform www.bachseefluss.ch zu finden. Dies ist die Seite zum Thema Naturgefahren im Thurgau!

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